360-Grad-Feedback
Das 360-Grad-Feedback sammelt Beobachtungen von der Führungskraft, Kolleginnen und Kollegen, Mitarbeitenden und der Person selbst, um wiederkehrende Signale in einen Entwicklungsplan zu überführen.
Wissensdatenbank für Praktiken
Katalog der Praktiken und Verbindung zu den Empfehlungen der Plattform.
Karten können nach Thema und Anwendbarkeitsstufe gefiltert werden.
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Veröffentlichte Managementpraktiken, die mit Themen und Empfehlungen verbunden sind.
Das 360-Grad-Feedback sammelt Beobachtungen von der Führungskraft, Kolleginnen und Kollegen, Mitarbeitenden und der Person selbst, um wiederkehrende Signale in einen Entwicklungsplan zu überführen.
Das Applaus-System hilft Mitarbeitenden, regelmäßig die Hilfe und Beiträge von Kolleginnen und Kollegen mit kleinen symbolischen Auszeichnungen zu würdigen.
Die Charta sozialer Normen hält fest, wie das Team kommuniziert, Feedback gibt und auf Verstöße gegen Vereinbarungen reagiert.
Die Feedback-Leiter hilft, schwierige Gespräche Schritt für Schritt aufzuschlüsseln: Tatsache, Interpretation, Auswirkung, Bedürfnis und konkrete Bitte.
Die regelmäßige Erhebung und Analyse der Reaktionen von Mitarbeitenden auf Veränderungen hilft, Widerstand zu erkennen, Entscheidungen zu präzisieren und zu zeigen, dass Meinungen tatsächlich den Kurs beeinflussen.
Regelmäßiges Feedback von Kollegen, Schnittstellenpartnern und Führungskräften ermöglicht eine umfassendere Betrachtung des Arbeitsverhaltens als die Sichtweise einer einzelnen Führungskraft.
Kurze anonyme Umfragen zeigen, wo es für Menschen unsicher ist, über Risiken, Fehler und abweichende Meinungen zu sprechen, und helfen der Führung, konkrete Maßnahmen auszuwählen.
Kurze, regelmäßige Umfragen helfen, Kündigungsrisiken frühzeitig zu erkennen, die Ursachen von Spannungen zu verstehen und gezielte Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung auszuwählen.
Die Praxis hilft der Führungskraft, ehrliches Feedback ohne kalte Härte zu geben: mit persönlicher Fürsorge für den Menschen und einem direkten Gespräch über das Problem.
Das SBI-Modell hilft, Feedback zu geben, indem eine konkrete Situation, das beobachtete Verhalten und dessen Auswirkung auf die Arbeit oder Menschen beschrieben werden.
Kurze Reaktionen, Danksagungen und Fragen in Arbeitswerkzeugen helfen, Feedback zeitnah zum Ereignis zu geben und Spannungen nicht aufzustauen.
Führungskräfte geben offen Fehler, Unwissenheit und Hilfebedarf zu, damit es den Mitarbeitenden leichter fällt, Fragen, Zweifel und Risiken ohne Angst vor Verurteilung anzusprechen.